Wenn ein Parteifunktionär zum Hindernis für politisches Engagement wird.

„Mein Name ist Jakob Diener“

  • Ich bin freiberuflicher Journalist aus Nordrhein-Westfalen in Deutschland.
  • Ein persönlicher Erfahrungsbericht über meine bisherigen Erfahrungen mit dem AfD-Kreisverband Heinsberg und Jürgen Spenrath.

„Meine persönlichen Erfahrungen mit dem AfD-Kreisverband Heinsberg“

  • Ich beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit der politischen Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland.
  • Mein Interesse an der Alternative für Deutschland besteht bereits seit den Anfängen der Partei im Jahr 2013.
  • Seitdem verfolge ich die parteipolitischen Entwicklungen und habe mich immer wieder darum bemüht, mich auch persönlich und aktiv in die politische Arbeit einzubringen.
  • Doch was ich in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit dem AfD-Kreisverband Heinsberg erlebt habe, wirft bei mir inzwischen erhebliche Fragen auf.
  • Seit mittlerweile mehreren Jahren versuche ich, mich innerhalb der Alternative für Deutschland als aktives Parteimitglied einzubringen.
  • Dabei musste ich allerdings feststellen, dass mir der Zugang zur aktiven Parteiarbeit im Kreis Heinsberg nach meiner persönlichen Wahrnehmung wiederholt verwehrt wurde.
  • Besonders kritisch sehe ich dabei die Rolle von Jürgen Spenrath, der innerhalb des AfD-Kreisverbands Heinsberg über Jahre hinweg verschiedene leitende Funktionen übernommen hat.
  • Spenrath ist nicht nur kommunalpolitisch als Fraktionsvorsitzender in Erkelenz und im Kreistag des Kreises Heinsberg tätig, sondern bekleidet beziehungsweise bekleidete auch wichtige Funktionen innerhalb der regionalen Parteistrukturen.
  • Gerade angesichts dieser politischen Verantwortung stelle ich mir die Frage, wie es sein kann, dass ein einzelner Funktionsträger offenbar einen derartigen Einfluss auf die Möglichkeiten anderer Parteimitglieder beziehungsweise Beitrittswilliger ausüben kann.

„Politisches Engagement darf keine Frage persönlicher Beziehungen sein“

  • Eine politische Partei lebt von ihren Mitgliedern, von unterschiedlichen Meinungen, vom Engagement ihrer Unterstützerinnen und Unterstützer und letztendlich auch von der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
  • Wer sich politisch engagieren möchte, sollte grundsätzlich die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen und innerhalb der geltenden Satzungsregelungen am Parteileben teilzunehmen.
  • Ich halte es deshalb für problematisch, wenn persönliche Erfahrungen den Eindruck entstehen lassen, dass politische Mitwirkung von einzelnen Funktionsträgern abhängig gemacht wird.
  • Dabei geht es mir ausdrücklich nicht darum, mich in irgendwelche persönlichen Auseinandersetzungen hineinziehen zu lassen.
  • Es geht vielmehr um eine grundsätzliche Frage demokratischer Mitwirkung innerhalb einer Partei.

„Meine Fragen an die Verantwortlichen“

  • Warum wird mir seit Jahren der Zugang zur aktiven Parteiarbeit im Kreis Heinsberg erschwert beziehungsweise nach meiner Erfahrung verwehrt?
  • Welche persönlichen oder organisatorischen Gründe stehen dahinter?
  • Und warum scheint es innerhalb der regionalen Parteistrukturen so schwierig zu sein, interessierten Menschen eine faire Möglichkeit zur politischen Mitarbeit einzuräumen?
  • Ich bin der Auffassung, dass sich gerade eine Partei, die politische Mitbestimmung und demokratische Beteiligung für sich beansprucht, auch an ihren eigenen Maßstäben messen lassen muss.

„Ich werde diese Angelegenheit nicht einfach auf sich beruhen lassen“

  • Mein politisches Interesse und mein Wunsch, mich aktiv einzubringen, bestehen weiterhin.
  • Ich erwarte allerdings eine nachvollziehbare Erklärung dafür, weshalb meine Bemühungen über einen so langen Zeitraum nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben.
  • Denn eines sollte innerhalb einer demokratischen Partei selbstverständlich sein: Politisches Engagement darf nicht an persönlichen Befindlichkeiten oder den Vorstellungen einzelner Funktionsträger scheitern.

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